Meierhofer-Krimis

Teufelsziel (Meierhofers 7. Fall):

Inhalt:

Eine unerträgliche Hitzewelle hat die sommerliche Wachau fest in ihrem Griff, als Meierhofer und sein Team erneut zum Tatort eines schrecklichen Verbrechens gerufen werden. Auf einer märchenhaften Waldlichtung finden Picknicker die Leiche einer jungen Frau, aus deren Brust ein schwarzer Jagdpfeil ragt. Nicht nur die Tatsache, dass die Tote einem modernen Dornröschen gleicht, sorgt bei Meierhofer für Kopfzerbrechen. Auch die Vermutung, dass der teuflische Bogenschütze erneut zuschlagen könnte, verursacht dem routinierten Chefinspektor schlaflose Nächte. Genau wie dieser eine, weitere, ungewöhnliche Fund, der Meierhofers gesamtes Privatleben auf den Kopf stellt.

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Teufelsbotschaft (Meierhofers 6. Fall):

Inhalt:

Ein einsam gelegenes Blockhaus mitten in den idyllischen Wachauer Weinbergen wird zum Ort eines schrecklichen Blutbades. Als Meierhofer, der gerade zum zweiten Mal Großvater geworden ist, und sein Team am Tatort eintreffen, entdecken sie unzählige Blutspuren. Doch vom Opfer fehlt jede Spur. Wer war die Leiche und was geschah tatsächlich im Kaminzimmer des Ferienhauses?

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Teufelsstrand (Meierhofers 5. Fall):

Inhalt:

Als Jugendliche an einem wild-romantischen Donau-Strandstück in der Wachau eine Frauenleiche finden, wird schnell klar, dass Chefinspektor Hans Meierhofer und Gruppeninspektor Stefano Staudinger einen neuen Fall haben. Ein letztes idyllisches Picknick in der warmen Junisonne wurde dem Opfer zum mörderischen Verhängnis. Die Identität der Toten scheint rasch offenbart, doch dann nimmt der Fall plötzlich eine unerwartete Wendung. Das durch die junge Revierinspektorin Eva Brombspeidel verstärkte Ermittlerteam beschäftigt von diesem Moment an vor allem eine Frage: Welches dunkle Geheimnis nahm das Opfer mit sich in den gewaltsamen Tod?

Endstation TeufelsmauerBand 4 der Meierhofer & Staudinger-Reihe: Endstation Teufelsmauer

Inhalt:

Eine außergewöhnliche Kältewelle hält die idyllisch vereiste Wachau fest im Griff, als nahe der Teufelsmauer ein junges Paar erfroren aufgefunden wird. Barfuß, nur mit Jeans und T-Shirts bekleidet, liegen die beiden toten Liebenden eng umschlungen im Schnee. Meierhofer und Staudinger nehmen die Ermittlungen auf und stoßen bald auf einen ominösen Kreis Jugendlicher, der sich an mystischen Orten der Wachau trifft. Aber wieso tun sie das und was hat diese Gruppe mit dem Tod des Liebespaares zu tun? Die beiden Ermittler treffen auf eine teuflische Mauer des Schweigens.

TeufelssturzTeufelssturz ist der 3. Band der in der Wachau spielenden Meierhofer & Staudinger-Krimireihe.

Inhalt:

Seit der Giftmord-Serie sind eineinhalb Jahre vergangen und Meierhofer & Staudinger ist momentan vor allem eines: langweilig.Doch dann finden Kletterer nahe der Burgruine Aggstein eine verweste Frauenleiche. Die Tote trägt ein weißes Kleid, in den Händen hält sie eine Holzaxt, auf der ein seltsames blutrotes Symbol prangt. Außerdem hat der Mörder den Ermittlern eine Botschaft hinterlassen. Ein einziges, ebenfalls blutrot geschriebenes Wort: Teufelssturz.

TTeufelsmahleufelsmahl ist Band 2 der Meierhofer & Staudinger-Reihe.

Inhalt:

Ein erfolgreicher Unternehmer wird an einen Stuhl gefesselt in einer Waldhütte aufgefunden – vergiftet. Schnell sind dessen ehemalige Frau und der gemeinsame Sohn als mögliche Täter ausgeforscht. Doch wenig später passiert erneut ein Verbrechen. Wieder wird ein Mann vergiftet, wieder in einer Waldhütte und wieder wurde das Opfer an einen Stuhl gefesselt. Die Parallelen zwischen den Morden sind offensichtlich – doch augenscheinlich gibt es keine Verbindung zwischen den Opfern…

 

Teufelsstimmen2Mein erster Kriminalroman für Erwachsene, „Teufelsstimmen“, ist im Verlag Federfrei erschienen.

Es handelt sich um einen Regionalkrimi, der in der wunderschönen Wachau spielt.Inhalt:Auf einem Campingplatz in der Wachau werden von einem Amokläufer fünf Touristen erschossen. Kurz darauf verbrennt ein ordentlicher, friedlicher Gärtner seine Frau. Als weitere Verbrechen geschehen, ahnen Chefinspektor Hans Meierhofer und sein junger Kollege, Gruppeninspektor Stefano Staudinger, dass diese in einem Zusammenhang stehen müssen. Sie kennen zwar die Täter, doch sie finden keine Hinweise auf ein mögliches Motiv. Die Täter scheinen einander nicht gekannt zu haben, und auch sonst gibt es kaum Berührungspunkte – bis auf eine Gemeinsamkeit: Alle gaben an, während der Tat Stimmen gehört zu haben…